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pen ernannt, welche ich Jacob Crofts entgegenzuſenden ge⸗ denke und ich habe darauf gerechnet, Lieutenant, daß Ihr bereit ſeyn werdet, ihm als Adjutant zu dienen. Ja, ich habe auf eure Hingebung gerechnet.«
»Sire, ich bitte um Entſchuldigung,“ ſagte Henrh ſich verneigend,„vaber—«
»Hier gilt kein Aber, Mylord!« rief der König.»Ich habe beinahe eine Bitte an Euch ausgeſprochen. Das iſt ge⸗ nug. Jetzt befehle ich. Iſt Euch der ehrenvolle Poſten, den ich Euch da anweiſe, vielleicht zuwider, Mylord? Ihr habt vielleicht einen Groll gegen den Generalmajor, der beinahe eine für Euch beſtimmte junge Dame geheirathet hätte. Aber es iſt ihm nicht gelungen und Ihr ſeyd daher gegen einander quitt. Geht Ihr vielleicht mit dem Gedanken um, mir eure Entlaſſung anzubieten? Das wäre allerdings eine rühmliche That von einem treuen, eifrigen Unterthan, wenn es gilt, meinen Thron zu vertheidigen!— Uebrigens könnt Ihr ſie geben eure Entlaſſung, wenn Ihr es thun zu müſſen glaubt; gebt ſie, wenn Ihr dadurch die Vergangenheit eurer Familie wie⸗ der gut zu machen glaubt.«.
„Sire,« ſagte der junge Mann, indem er den Kopf em⸗ porrichtete,»meine ganze Handlungsweiſe—⸗
„Ich weiß, ich weiß⸗« fiel ihm Jacob II. lebhaft in's Wort, Lich weiß, daß ſie bis jetzt treu und loyal geweſen iſt. Schaffet daher daß ſie es auch in Zukunft ſey; wo nicht, ſo habe ich die Mittel, um mich der Treue derer zu verſichern, welche ich in meinen Dienſt berufe.«
Henry dachte in dieſem Augenblicke an Suſannens Worte. Er begriff, daß es ſich hier um das Schickſal handelte, welches ſeiner Mutter beſchieden war, wenn ſein Benehmen in den


