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Miß Luchy Murray zu reichen. Seit einer Stunde aber und nachdem er aufgehört zu hoffen, eure Braut zu ſeiner Gat⸗ tin zu machen, denkt er an weiter nichts, als Euch zu tödten. Er wird Euch fordern— nun aber iſt die Reihe der Wei⸗ gerung an Euch.«
»Wie, ich ſollte die Herausforderung dieſes Mannes nicht annehmen, Suſanne? Das hieße ja mich mit Schande bedecken! Vergebens würde ich zu meiner Entſchuldigung an⸗ führen, daß er meinem Vater in ſeinen letzten Augenblicken Beiſtand geleiſtet. Nein, nein, durch eine ſolche Weigerung würde ich mich ſelbſt des Rechtes berauben, einen Degen zu tragen.“
„»Der König erwartet Euch heute in Whitehall, nicht wahr, Mylord?«
„Ja, Suſanne. Seine Majeſtät hat mir ſagen laſſen, ich ſolle nicht verfehlen, mich zu dem Empfange einzufinden, welcher auf die Eröffnung des Parlaments folgen wird.“
»Zur Vergeltung für das, was ich für Euch gethan, Mylord, verlange ich nur Eins, nemlich, daß Ihr, ſelbſt wenn Ihr noch in dieſem Augenblick gefordert würdet, jede feindſelige Bewegung mit dem Generalmajor vermeidet, be⸗ vor Ihr den König geſprochen habt.⸗
„Aber warum denn? Suſanne, Ihr ſcheint mehr zu wiſſen, als Ihr ſagen wollt. Sollte Chiffinch Euch vielleicht von dem Beweggrund in Kenntniß geſetzt haben, aus wel⸗ chem der König mich zu ſich rufen läßt?«
„Ich muß ſchweigen, Mylord; was aber auch geſchehen möge, ſo gedenket eurer Mutter, welcher Ihr ſchon ſo große Opfer gebracht habt. Die, welche man noch von Euch ver⸗
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