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langen wird, ſind nichts im Vergleich damit.— Lebt wohl, Mylord. Denket zuweilen an Suſannen, bis zu dem Tage, wo Ihr ihr von Neuem begegnen werdet.«
Die junge Irländerin entfernte ſich und Henry Lisle war wie bezaubert von der Würde, dem Adel und dem feinen Gefühl, welches ſie in dieſer Unterredung an den Tag gelegt. Nur der Gedanke an Lucy's Rettung konnte den Eindruck ſchwächen welchen Suſanne auf ihn hervorgebracht.
Die Hoffnung, welche in ſein Herz zurückkehrte, konnte ihm jedoch nicht die Kraft geben, die unruhigen Gedanken zu verſcheuchen, welche der empfangene Befehl, ſich nach Whi⸗ tehall zu begeben, in ihm erweckte.
»Warum will der König mich ſehen, mich ſprechen?⸗ ſagte er bei ſich ſelbſt.»Ich weiß nicht wie es kommt, aber ich habe eine ſchlimme Ahnung. Und dennoch fühle ich, daß keine Widerwärtigkeit, kein Unglück jemals groß genug wäre, um der Freude gleichzukommen, welche Suſanne mir ſo eben bereitet!— Lucy, welche ich verloren glaubte, gehört alſo nicht einem Andern— ſie kann mich noch lieben und mein Weib werden. Gott wachte, ohne daß wir es wußten, über unſerm Schwur. Er ſey geprieſen!«
Eine Stunde ſpäter begegneten ſich drei Wagen in einer Straße in der Nähe von Whitehall. In einem derſelben be⸗ fanden ſich Murray und ſeine Tochter, welche London verlie⸗ ßen und in ſcharfem Trabe die nach dem Weſten führende Landſtraße gewannen; in dem zweiten ſaßen mit einander ſprechend Kirke und Jeffreys; in dem dritten befand ſich Lord Henry Lisle.
Dieſe beiden letztern Wagen begaben ſich nach dem Pa⸗ laſt der Tudors, welcher jetzt die Wohnung der Stuarts ge.


