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f, /4 Fähonen Kleider aus,
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laſſen, iſt nicht leicht zu finden, während, wenn man ſie mit ihrem Vater abreiſen läßt, nichts leichter iſt, als Hand an ſie zu legen, ſobald die Empörung ausgebrochen ſeyn wird. Dann werde ich ſie Dir geben.«
»O, ich werde ſie ſelbſt zu nehmen wiſſen!« rief Kirke, deſſen Auge von grimmiger Hoffnung funkelte.
»Wohlan, ich ſehe ſchon,« ſagte Jeffreys,»Du wirſt allmälig wieder vernünftig. Ich wußte gleich, daß Du es endlich eben ſo machen würdeſt, wie ich.«
»Gleichviel,« murmelte Kirke wie ſich beſinnend;„»wo⸗ her auch dieſer ſo unerwartete Schlag kommen möge, deſſen Urſache ich nicht errathen kann, ſo nehme ich heute Abend an, was ich dieſen Morgen verweigert habe. Ich fordere es ſogar. Dieſen jungen Lisle, möge er nun mit der furchtbaren Belei⸗ digung, welche mir zugefügt worden, etwas zu thun haben oder nicht, muß ich umbringen— noch heute—«
»Wen willſt Du umbringen, Perch?«
»Den Mann, welchen Lucy liebt, jenen jungen Garde⸗ offizier, den Sohn deines guten Freundes Lord Lisle!«
„»Ah, jetzt ufſ Du deinerſeits ſcherzhaft. Ziehe dieſe
mein lieber Kirke, ziehe ſie aus. Für
den Dienſt, den ſie Dir geleiſtet haben, hätteſt Du beſſer ge⸗
than, das Geld, welches ſie Dich gekoſtet, zu erſparen. Geh,
ziehe ſie aus, und wenn Du wieder deine Uniform angelegt
haſt, ſo komm und hole mich ab, und wir wollen uns ſofort
zum König begeben. Se. Majeſtät erwartet uns. Beim Her⸗ ausgehen von Whitehall kannſt Du deinen Nebenbuhler immer
noch umbringen.⸗
Während Percy Kirke ſich von Jeffreys überreden ließ.


