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»Er hat mich aus dem Hauſe gejagt— ja, mit Schimpf und Schande aus dem Hauſe gejagt!«
„Mein Gott, warum denn?«
»Das weiß ich nicht.⸗
„»Wie! Er hat Dir alſo keine Erklärung darüber ge⸗ geben?«
»Nein. Er hat ſich ſogar beſtimmt geweigert, mir eine ſolche zu geben. Wohlan, mein lieber Jim, weiſeſt Du meine Bitte immer noch zurück und willſt Du ihn nicht feſtnehmen laſſen?«
„Der Zorn macht Dich blind, mein Freund. Glaube mir, gib dieſen unglücklichen Gedanken auf!«
»Alſo Du biſt kalt und gleichgiltig gegen die Beleidigun⸗ gen, die mir angethan worden?«
»Du haſt wirklich ein ſehr ſchlechtes Gedächtniß, Percy. Alſo Murray hat Dich aus dem Hauſe gejagt?— Reiche mir die Hand, Genoſſe derſelben Schmach! Hat er nicht auch mich gezwungen, das Knie vor ihm zu beugen? Und den⸗ noch habe ich, als ich ihn neulich ſchon in den Händen hatte, ihn nicht auf deine Bitte wieder laufen laſſen? Warum habe ich dies gethan? Weil er das koſtbarſte von allen Werkzeugen zu unſerm Glück iſt, und weil es unverzeihlich von uns wäre, es zu zerbrechen, ehe wir uns ſeiner bedient haben.— Ich bin geduldig und klug geweſen, ſey Du es auch, mein Freund. Was macht eine Verzögerung von einigen Tagen in einer ſolchen Angelegenheit weiter aus? Er hat Dich aus dem Hauſe gejagt, ſagſt Du? Wahrſcheinlich nicht, nachdem er Dir erſt ſeine Tochter gegeben. Wohlan, wenn ich⸗ ihn feſt⸗ nehmen laſſe, ſo entgeht Dir Lucy, denn der Vorwand, der mir geſtatten würde, ſie ebenfalls in's Gefängniß werfen zu


