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noſſen, Sir Charles, wider ihn zu den Waffen griffen. Dies ſind ſeine eigenen Worte.«
»Ich danke Euch, Henry; nun weiß ich was ich wiſſen wollte,« unterbrach ihn Sir Charles Murray, indem er ſich erhob.»Alſo Jacob von York führt gegen eure Vermälung mit meiner Tochter zwei Urſachen der Unmöglichkeit an— meine Religion und meine politiſche Geſinnung, und er findet, daß jetzt nicht der geeignete Augenblick da iſt, um unſer ab⸗ weichendes religiöſes und politiſches Glaubensbekenntniß in nähere Berührung zu bringen. Ich bin ganz ſeiner Meinung, Henry. Das Ziel, welches ich zu erreichen ſuche, iſt, Euch ihm ganz zu rauben und zwar ſchon dieſe Stunde und ohne zu warten bis morgen, denn wer weiß, ob ich morgen noch leben werde.«
„Ich bitte Euch, Sir Charles, verſuchet nicht einen Kampf zu beginnen, in welchem ich, möge ich nun beſiegt wer⸗ den oder Sieger ſeyn, ſo viel zu leiden haben werde.«
„Und was gehen eure Leiden mich an? Schon die Schmach, mit welcher Ihr im Begriffe ſteht Euch zu bedecken, beſtimmt mich, Alles zu verſuchen, um Euch dieſem Jacob Stuart zu entreißen. Unterbrecht mich nicht, Mylord. Was ich in dieſem Augenblicke thue, habe ich eurem Vater verſprochen. Es iſt ein feierlicher und heiliger Schwur, den ich erfülle. Einen ſolchen Schwur, Henry, muß ein ehrlicher Mann ſtets halten, möge daraus für ihn hervorgehen, was da wolle.“
»Lucy! Lucy!« rief der junge Mann in herzzerreißendem Tone,„wenn Ihr die entſetzlichen Beweggründe kenntet, welche mich zwingen, Euch zu bitten mir mein Wort und mei⸗


