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»Höret,« fuhr ſie dann zu Jeffreys gewendet fort,„ich bin geneigt, Mylord, Euch, nachdem ich ſelbſt Euch verziehen, auch mit Mr. Chiffinch wieder auszuſöhnen, vorher aber müßt Ihr Euch durch einen Schwur verbindlich machen, eine Bedingung zu erfüllen, die ich Euch auflegen werde.«
»Ich ſchwöre im Voraus, ſie zu erfüllen!« rief Jeffreys.
»O, wenn euer Ruf kein angemaßter iſt, ſo wird dies für Euch eine allzu milde Züchtigung ſeyn. Doch gleichviel. Ihr werdet nemlich euer mit Portwein oder Xeres gefülltes Glas ſo oft leeren, als ich meine Lippen an meinem Becher benetze oder auch ſo oft ich es Euch befehlen werde.«
»Dieſe Bedingung nehme ich ſehr gerne an,« ſagte Jeffreys,„deshalb war es nicht nothwendig, mir einen Schwur abzuverlangen. Ihr ſeyd die Königin des Feſtes und als ſolche muß Euch ſtets gehorcht werden, wenn Ihr uns befeh⸗ len werdet zu trinken.«
»Ich hoffe, daß dieſe Herren,« ſagte Suſanne zu Kirke und Chiffinch gewendet,»ſich demſelben Geſetz unter⸗ werfen.«
»Wir ſind Alle eure treuen Unterthanen,“« entgegnete Kirke,„möchten wir auch eure geliebten Unterthanen ſeyn!«
»Und Ihr, Mr. Chiffinch?«
»Ihr wißt, Suſanne, daß euerm Willen gegenüber der meine nicht vorhanden iſt.«
„Gut geſagt, Sir.— In dieſem Falle beweiſt es da⸗ durch, daß Ihr Mylord Jeffreys ſofort umarmt.«
Der Page und der Oberrichter ſanken einander in die


