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ligen und es kann nicht ſtattfinden. Und welchen Augenblick wählet Ihr, um dieſes Verlangen an mich zu ſtellen!— Den Augenblick, wo die Glaubensgenoſſen eurer Schönen die Waf⸗ fen gegen mich erheben! Chiffinch, führe Mylady und Mylord wieder hinaus!«
Indem Jacob II. dieſe Worte mit vollkommen aufrichti⸗ ger Entrüſtung ſprach, verließ er ſein Cabinet mit allem Un⸗ geſtüm, welches ſeine fünfundfünfzig Jahre ihm noch möglich machten und begab ſich in ſein Schlafzimmer.
V. Eigennütziges Vertrauen.
Nachdem Henry den Hof von Whitehall durchſchritten, ließ er ſeine Mutter in den Wagen ſteigen, der ſie hierherge⸗ bracht und wollte ſich eben ſelbſt neben ſie ſetzen, als der Wäch⸗ ter des äußeren Gitterthores auf ihn zukam und ihm einen Brief übergab. Ein junges Dienſtmädchen, ſagte er, habe ihn am vorigen Abende gebracht und da ſie keine Antwort darauf verlangte, ſo habe er geglaubt, ihn bis jetzt aufheben zu können.
Der Gardeoffizier nahm den Brief und ſteckte ihn, ohne ihn zu öffnen, mechaniſch in ſeine Uniform. Dann ſtieg er in den Wagen, nachdem er dem Kutſcher befohlen, nach dem Hotel zu fahren, das er damals in Monmouthſquare be⸗ wohnte, welcher Platz damals einer der ſchönſten von Lon⸗ don war.
Die Fahrt war eine ſehr traurige und das vollſtändigſte Schweigen würde zwiſchen Mutter und Sohn, die ſich beide


