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»Ah, dieſe Wechſel ſind nach Sicht auf Corniſh gezogen; das ſind ganz vortreffliche Papiere.“
Dann wendete er ſich mit Thränen der Freude und der Dankbarkeit in den Augen zu Barillon.
„Nur euer Herr,“ fuhr er fort,»verſteht ſo groß, ſo edel zu handeln. Niemals werde ich mich dankbar genug da⸗ für zeigen können. Sagt ihm, daß meine Anhänglich⸗ keit ſo lange dauern wird als mein Leben— ſo lange als mein Leben, hört Ihr wohl?«
„Ich kann ihm auch wohl ſagen, Sir,« fragte Ba⸗ rillon mit leiſer Stimme,„daß er Brabant und den Henne⸗ gau mit Frankreich vereinigen kann, ohne irgend welchen Ein⸗ ſpruch von der engliſchen Regierung befürchten zu müſſen.«
Jacob II. verzog das Geſicht ein wenig.
»Ich habe vergeſſen, Euch zu melden, Sir,“ hob der Geſandte wieder an.»daß mein Herr ſich in dieſem Au⸗ genblick noch anderweite Wechſelbriefe auf London zu ver⸗ ſchaffen ſucht—
„Das iſt wirklich allzuviel Güte,« unterbrach ihn der König,»ja allzuviel Güte. Ich will nicht hinter ihm zurück bleiben. Schreibt ihm, daß er Brabant und Hennegau neh⸗ men könne. Die engliſche Regierung wird nichts dagegen ein⸗ wenden— nein, ſie wird nichts dagegen einwenden, denn ich bin Herr in meinem Hauſe, Herr Geſandter,“ ſetzte der kö⸗ nigliche Bettler ſtolz den Kopf emporrichtend hinzu,»und das Parlament wird mich nicht zwingen, etwas zu thun, was ich nicht thun will.— Nein, es wird mich nicht zwingen! Auf Wiederſehen, Herr von Barillon. Auf Wiederſehen!⸗
Der König geleitete den franzöſiſchen Geſandten bis an die Thür ſeines Cabinets, begrüßte ihn mit der Hand, wäh⸗


