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rend er ſich entfernte und kehrte dann raſch zu Churchill zurück.
»Nun, ſagte er in verdrießlichem Tone,»iſt ſie immer noch übermüthig und ſtolz, dieſe Sonne von Verſailles? Du haſt ſie in der Nähe geſehen. Was ſagſt Du dazu? Biſt Du zufrieden und wie iſt Ludwig XIV. Dir begegnet? Nicht gut, wie? Erzähle mir Alles, weil ich entſchloſſen bin, für ſeinen Geſandten gerade ſo viel zu thun, wie er für Dich gethan ha⸗ ben wird— aber durchaus nicht mehr. Ich bin ſeiner über⸗ müthigen Manieren überdrüſſig.«
Jacob II. ließ Churchill keine Zeit zu antworten, ſondern fuhr fort:
»Ich habe Dich zurückkommen laſſen, Churchill, weil ich meine Freunde bald nöthig haben werde. Höre mich an. Die Verbannten in Holland werden etwas gegen mich unterneh⸗ men. Argyle wird in Schottland an's Land gehen, wenn es nicht ſchon geſchehen iſt, und Jacob Crofts, Monmouth ge⸗ nannt, bereitet ſich zu einer Landung in England vor. Ich habe Dich zurückkommen laſſen, Churchill, damit Du Dich an die Spitze deines Dragonerregiments ſtelleſt und mir dieſes Lumpengeſindel, ſobald es den Fuß an meine Geſtade geſetzt haben wird, ein wenig niederſäbelſt. Ganz beſonders empfehle ich Dir Crofts lebendig zu fangen— ich habe ihm noch ge⸗ wiſſe kleine Vergnügungen aufgeſpart.«
In dieſem Augenblicke ließ Chiffinch's Stimme ſich aber⸗ mals vernehmen. Der erſte Page meldete den Geſandten von Holland. Der König winkte dem ſchweigenden Churchill, ſich zu entfernen, und redete dann den Eintretenden mit den Worten an:
»Herr Arnold van Citters, ich muß geſtehen, daß mein


