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ſie ihren ſchönen Arm nach dem Pagen ausſtreckte, wie um ihn zurückzuhalten.»Bleibt nur und ſprecht mit mir von ihm, da Ihr ſo glücklich ſeyd, an ſeinem Bett wachen zu dürfen.«
„»Mylady,“ ſagte Chiffinch,„ich bitte Euch im Gegen⸗ theile, mich nicht zu fragen. Ich habe ſchon nur zu viel ge⸗ ſprochen. Ich würde gern tauſend Guineen darum geben, wenn ich euren Bitten zu widerſtehen vermocht und nichts ge⸗ ſagt hätte.«
„O, Chiffinch das iſt ein ungerechter und grauſamer Vorwurf!«
„Was wollt Ihr, Mylady! Wie leicht kann meine In⸗ discretion mir den Kopf koſten!«
„Vor Gott, welcher mich hört, ſchwöre ich Euch, Chiffinch, daß aus meinem Munde niemals ein Wort kommen wird, welches Euch in Gefahr bringen könnte. Alſo Ihr ſeyd über⸗
zeugt, daß John Huddleſton vor der Gefahr ſeiner Miſſion
nicht zurücktreten wird?«
„Eben ſo wenig, als er nach der Schlacht von Woreeſter zurücktrat, wo er dem König das Leben rettete.«
„»Aber werdet Ihr auch Zeit haben, dieſen wackeren Huddleſton ausfindig zu machen? Wenn er nun nicht in Lon⸗ don wäre?«
»Huddleſton erwartet mich in einem der Corridore von Whitehall.“
„Dann, Chiffinch, iſt nicht mehr zu zaudern. Koſte es was es wolle, wir müſſen dem König dieſen erhabenen Troſt verſchaffen— den einzigen, welchen zu gewähren in unſerer Macht ſteht.“
Chiffinch wollte antworten, als ein leiſes Pochen an
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