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des Gerichtes zu erſcheinen. Dein Client hätte mir, wenn ich
mich herabgelaſſen hätte, mich in einen ſo kleinlichen Handel
zu miſchen, mir wenigſtens fünfhundert Guineen einge⸗
bracht.«. »Ja, Jim, das gebe ich zu,« unterbrach ihn Birch mit
demüthiger Miene,„aber Du biſt, ich ſage es nochmals, auch
in allen Dingen ein ſo überlegener Geiſt. Aus einem erdichte⸗
ten Complote ziehſt Du mit leichter Mühe fünftauſend Guineen.
Der Verdacht eines Hochverrathes bringt Dir ein fürſtliches
Vermögen ein, dafern Du nemlich nicht dem Golde das Blut
vorzieheſt, wie Du das Ruſſel's, Algernon Sidney's und des
Grafen Eſſex dem ungeheuern Löſegeld vorgezogen haſt wel⸗
ches Du von dieſen reichen Verbrechern ziehen konnteſt! Ich
armer Teufel aber, habe ich wohl die Wahl? Stets hungrig
und durſtig, bin ich nur zu glücklich, wenn mir ein ganz klei⸗
nes Almoſen zufällt. Uebrigens, geliebter Jim, berühren mich
deine gerechten und verdienten Vorwürfe aufs Lebhafteſte. Ich
ſchwöre Dir, daß ich niemals wieder eine ſo beſcheidene Taxe
annehmen werde. Von nun an werde ich die Ehre der Juſtiz 4
auf würdige Weiſe aufrecht halten. Hier, Jim, iſt die Zurück⸗
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weiſung der meinen Clienten vorgebrachten Anklage. Wenn Du wirklich Dich nicht ſcheueſt, dieſe Verantwortlichkeit auf Dich zu nehmen, wenn Du, wie Du vorgibſt, der Mei⸗ nung des Publicums, dem Geſchrei des gemeinen Pöbels„ trotzbieteſt, dann unterſchreibe dieſes Document und wir
wollen dann auf einen andern Gegenſtand der Unterhaltung übergehen.«.
Jeffreys unterſchrieb das Papier, welches Birch ihm vorlegte, und warf es ihm dann an den Kopf.
»Freunde,“ ſagte er, indem er ſich an die andern Gäſte 4 wendeee diſe Erbärmliche hat ſich an ſeinem Stande ver⸗


