Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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Bisher war er im Trab gelaufen; jetzt aber ſchlug er Galopp an und ruhte nicht, bis er einige Wegſtunden zwiſchen ſeine Feinde und ſich gebracht hatte.

Er ließ ſeine Blicke umherſchweifen und orien⸗ tirte ſich.

Er befand ſich auf den Höhen von Montaigu.

Er lauſchte.

Die Hunde ſchienen ihm ihre Diſtanz beibehalten zu haben.

Sie waren in der Nähe des Gebüſches von Tillet.

Es gehörte ein Wolfsohr dazu, um ſie in dieſer Entfernung zu hören.

Er lief wieder hinab, wie wenn er ihnen entge⸗ gengehen wollte, ließ Erneville links liegen, ſprang in den kleinen Bach, der dort entſpringt, ging ihn hinab bis nach Grimancourt, warf ſich ins Gehölz von Leſſart⸗l'Abbeſſe und von da in den Wald von Compiègne.

Als er jetzt fühlte, daß trotz dieſes dreiſtündigen Eillaufes die ſtählernen Muskeln ſeiner Wolfsbeine noch nicht im Geringſten ermüdet ſchienen, ſo be⸗

ruhigte er ſich ein wenig.

Dennoch wollte er ſich nicht in einen Wald wagen, den er weniger genau kannte, als den von Villers⸗ Coterets.

Er beſchloß daher nach einem Abſtecher von etlichen Stunden wieder zurückzulaufen, unter Bei⸗ behaltung der großen Wechſel, die ihm am geeignet⸗ ſten ſchienen, um ſich der Hunde zu entledigen.

Er lief daher unausgeſetzt über die ganze Ebene, die ſich von Pierrefond nach Montgobert erſtreckt,