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ging bei Meutard in den Wald, bei Vauvaudrand wieder heraus, ſprang in den Floßbach von Sauciéres und lief durch das Gehölz von Longpont in den Wald zurück.
Unglücklicher Weiſe ſtieß er auf der Höhe der Galgenſtraße auf eine neue Meute von zwanzig Hunden, welche der Rüdenknecht des Herrn von Montbreton, in Folge einer Einladung des Herrn von Vez, dieſem als fliegendes Relai zur Hilfe her⸗ beiführte.
Die Hunde wurden augenblicklich von dem Rüden⸗ knecht losgekoppelt, welcher, da er den Wolf ſeine Diſtanzen beibehalten ſah, die Ankunft des vollſtän⸗ digen Jagdzugs nicht erſt abwarten zu dürfen glaubte, damit das Thier nicht inzwiſchen das Weite ſuchen könnte.
Jetzt erſt begann der eigentliche Kampf zwiſchen dem Währwolf und den Hunden.
Es war dies ein tolles Rennen, welchem die Pferde, trotz aller Gewandtheit ihrer Reiter, nur mit der größten Mühe folgten.
Die Jagd flog mit der Schnelligkeit des Gedan⸗ kens über die Ebenen, durch die Wälder und über die Haiden hin.
Sie erſchien und verſchwand wie der Blitz im Gewölke, einen Staubwirbel, ſowie ein Hornge⸗ ſchmetter und Geſchrei hinter ſich laſſend, zu deſſen Wiederholung das Echo kaum Zeit fand.
Sie zog über Berge, Thäler, Bäche, Schluchten und Abgründe hin, wie wenn Hunde und Pferde Flügel gehabt hätten, gleich der Chimäre und dem Hippogryphen.


