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ihnen Alles zu ſagen. Sie können dann frei an⸗ nehmen oder ablehnen.“
„Ihr ſprachet von einer großen Macht, die ich erwerben könne. Was iſt das für eine Macht?“
„Eine Macht, der ſelbſt der mächtigſte König Nichts an die Seite zu ſtellen hat, weil die könig⸗ liche Macht immer durch die Grenzen des Menſch⸗ lichen und Möglichen beſchränkt bleibt.“
„Werde ich reich ſein?“
„So reich, daß Du den Reichthum zuletzt ver⸗ achten wirſt, denn Du wirſt durch die alleinige Kraft Deines Willens nicht bloß das erhalten, was die Menſchen durch Gold und Silber erreichen, ſondern auch das, was die höheren Weſen durch ihre Be⸗ ſchwörungen erzielen.“
„Ich werde mich an meinen Feinden rächen können?“
„Zu allem Böſen wird Deine Macht unbeſchränkt ſein.“ „Wird das Weib, das ich liebe, mir auch wieder entkommen können?“
„Du wirſt Deinesgleichen beherrſchen und Weiber nach Belieben haben.“
„Wird Nichts ſie meinem Willen entziehen können?“
„Nichts als der Tod, welcher ſtärker iſt als Alles.“
„Und ich werde alſo bloß an einem einzigen Tag von dreihundert fünfundſechzig den Tod zu fürchten haben?“*
„Nur an einem einzigen; an allen andern wird


