Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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V von allen Arten. Hgnelette, ſag, daß Du mir fol⸗ ihm gen willſt; Niemand wird erfahren, daß wir zuſam⸗ iſt; men abgereist ſind, Niemand wird erfahren, wo wir ihre ſind, Niemand wird erfahren, daß wir uns lieben, be! Niemand wird auch nur erfahren, daß wir noch leben.“ und„Mit Euch fliehen, Thibault!“ ſagte Agnelette, lich indem ſie den Wolfsführer anſah, als hätte ſie nur fen, die Hälfte ſeiner Worte verſtanden;„wißt Ihr denn das nicht, daß ich nicht mehr mir ſelbſt gehöre? Wißt Ihr nicht, daß ich verheirathet bin?“

atte„Was liegt daran,“ ſagte Thibault,„wenn Du äm- mich liebſt, und wenn wir glücklich leben können!“ dzen„O Thibault! Thibault! was ſaget Ihr?“

„Höre,“ ſagte Thibault,„ich will im Namen unn⸗ dieſer und der künftigen Welt mit Dir ſprechen. Willſt Du meinen Leib und meine Seele zugleich dern retten, Agnelette? Widerſtehe mir nicht, hab Mit⸗ leid mit mir, komm mit mir. Laß uns aufbrechen, nich laß uns irgendwohin gehen, wo man dieſes Geheul nicht mehr hört, wo man dieſen Blutgeruch nicht irde mehr einhaucht; und wenn Ihr eine Scheu davor en.“ habt eine reiche und vornehme Dame zu werden, ſo Du laßt uns an einen Ort gehen, wo ich wieder der ich Handwerker Thibault, der arme Thibault, aber der hun geliebte und folglich bei ſeinen harten Arbeiten glück⸗ aken liche Thibault werden kann, an einen Ort, wo Agne⸗ gin; lette keinen andern Mann hat als mich.“

ſen;„Thibault! Thibault! ich war bereit, Euer Weib von zu werden, und Ihr habt mich verſchmäht.“

rica,„Agnelette, erinnere mich nicht mehr an ein mit Unrecht, wofür ich ſo grauſam geſtraft worden bin.“ geln„Thibault, ein Anderer hat das gethan, was

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