Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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das

ritte

ing,

um

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ſagte der Stallknecht,„ich wußte nicht, mit wem ich ſprach.“

Und er ſtellte ſich auf die Zehen, um ſeine La⸗ terne in die nöthige Höhe zu halten.

Thibault öffnete den Brief und las:

„Mein lieber Raoul,

„Augenſcheinlich hat Frau Venus uns unter ihren Schutz geſtellt. Ich weiß nicht, welche große Jagd morgen bei Thury ſtattfinden ſoll, aber das weiß ich, daß er heute Abend weggeht.

„Reitet um neun Uhr ab, damit Ihr um halb elf hier ſeid.

„Kommet an der bewußten Stelle herein, wo die bewußte Perſon Euch erwarten und an den bewußten Ort führen wird.

„Bei Eurem letzten Beſuch hat es mir, ohne Vor⸗ wurf, geſchienen, als ob Ihr Euch ſehr lange in den Gängen aufgehalten hättet.

„Jane.“

„Ahl Teufel!“ ſagte Thibault. „Ihr beliebet, gnädiger Herr?“ fragte der Stall⸗ knecht. „Nichts, Lümmel, außer daß ich Deiner nicht mehr bedarf, und daß Du abtreten kannſt.“ „Glückliche Reiſe, gnädiger Herr!“ ſagte der Stallknecht, indem er ſich bis zur Erde verneigte. Und er ging in ſeinen Stall zurück. „Teufel!“ wiederholte Thibault,„der Brief macht mich nicht viel klüger; nur ſcheint es, daß wir unter