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Dieſer letztere ſollte ihn wahrſcheinlich über das unterrichten, was er nicht wußte.
Es handelte ſich nur darum, ihn zu leſen.
Thibault war blos drei bis vierhundert Schritte vom Dorf Fleury entfernt.
Er ſetzte ſein Pferd in Galopp, in der Hoffnung, noch in irgend einem Hauſe Licht zu finden.
Aber im Dorf geht man früh zu Bette, und zwar legte man ſich in jener Zeit noch früher als heut zu Tage.
Thibault ritt von einem Ende der Straße zum andern, ohne ein einziges Licht zu ſehen.
Endlich meinte er im Stall eines Wirthshauſes einiges Geräuſch zu hören.
Er rief.
Ein Knecht kam mit einer Laterne.
„Mein Freund,“ ſagte Thibault zu ihm, denn
er hatte vergeſſen, daß er im Augenblick ein vor⸗
nehmer Herr war,„wolltet Ihr ſo gut ſein und mir einen Augenblick leuchten? Es wäre mir ein großer Gefallen.“
„So, deßhalb jagt Ihr mich aus meinem Bette?“
antwortete der Stallknecht grob;„nun, Ihr ſeid doch
wenigſtens höflich.“ Damit kehrte er Thibault den Rücken und ſchickte ſich an wieder hineinzugehen. Thibault ſah, daß er auf falſcher Fährte war. „He, Lümmel!“ rief er mit geſteigerter Stimme,
„halte Deine Laterne her und leuchte mir, oder Du
bekommſt fünfundzwanzig von meiner Reitpeitſche.“
„O, bitte um Entſchuldigung, gnädiger Herr,“
mic


