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den ihn agen
und
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errungen hatte, verhalf ihm auch zu einiger Klarheit über ſeine Doppelperſon.
Für den Augenblick war er von Kopf zu Fuß der Baron Raoul von Vauparfond.
Im Geiſt war er Thibault geblieben.
Es war klar, daß im Leib des ohnmächtigen Thibault, der in ſeiner Hütte lag, der Geiſt des jungen Edelmanns ſchlief, der ihm ſeinen Leib lieh.
Aber dieſe Eintheilung, die ſeinen Geiſt in den Leib des Barons und den Geiſt des Barons in den Leib Thibaults verſetzte, verſchaffte ihm noch keiner⸗ lei Gewißheit über das, was er zu thun hatte.
Er wußte wohl, daß er in Folge eines Briefes der Gräfin nach Montgobert ritt.
Aber was ſagte dieſer Brief?
Zu welcher Stunde wurde er erwartet?
Wie ſollte er ins Schloß gelangen?
Ueber alle dieſe Punkte befand er ſich in gänz⸗ licher Unwiſſenheit und mußte alſo ins Klare zu kom⸗ men ſuchen.
Jetzt kam ihm eine Idee.
Ohne allen Zweifel hatte er den Brief der Gräfin an Raoul bei ſich.
Er befühlte ſich von allen Seiten und ſpürte wirk⸗ lich in der Seitentaſche ſeines Rockes Etwas, das die Form des geſuchten Gegenſtandes zu haben ſchien.
Er hielt ſein Pferd an.
Er ſtöberte in ſeiner Taſche und brachte ein par⸗ fümirtes, mit weißem Atlaß gefüttertes, ledernes Brieftäſchchen zum Vorſchein.
In einer Seite deſſelben befanden ſich mehrere
Briefe, in der andern ein einziger.


