Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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kügelchen, und ein Federmeſſerchen mit einem Griff von Perlmutter und Gold.

Was konnte er doch mit ſeinem Hausſchlüſſel ge⸗ macht haben?

Eine lichtvolle Idee fuhr ihm durch den Kopf, nämlich daß ſein Schlüſſel wohl in der Taſche des andern Thibault ſein könnte, der noch auf dem Wege lag.

Er kehrte zu ihm zurück, durchſuchte die Hoſen⸗ taſche und fand auf den erſten Griff den Schlüſſel unter einigen Souſtücken.

Er nahm das plumpe Inſtrument mit den Finger⸗ ſpitzen und öffnete die Thüre.

Nur war es in der Hütte noch dunkler als außen. 3

Thibault tappte nach ſeinem Feuerzeug und ſchlug Feuer.

Nach einigen Secunden brannte ein Lichtſtümp⸗ chen, das er in eine leere Flaſche ſteckte.

Aber der Anzünder konnte dieſe Operation nicht vollbringen, ohne mit ſeinen Fingern das Talglicht zu berühren.

„Pfui Teufel!“ ſagte er,„was dieſe Bauern für Schweinehunde ſind! Wie iſts nur möglich, in ſol⸗ chem Unflath zu leben!“

Das Licht war angezündet, das war die Haupt⸗ ſache.

Thibault nahm ſeinen Spiegel von der Wand herab, hielt ihn ans Licht und betrachtete ſich.

Aber kaum hatte er einen Blick hineingeworfen, ſo ſtieß er einen Schrei der Ueberraſchung aus.

Er war es nicht, oder vielmehr, es war noch

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