dieſe
inem erun⸗ den hden
war er
gnä⸗ Ren⸗ noul, ſchte. Ma⸗ ſtiche
was tont⸗ ging
nicht
der ſah, chrie
zer⸗ dun⸗
hieb, tzen⸗
und
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indem er hinter dem fliehenden Schatten her ſeine Fauſt ballte, rief er:
„Kann ich denn ins Teufels Namen nicht auch ein einziges Mal, ſtatt immer und ewig der Holz⸗ ſchuhmacher Thibault zu bleiben, vierundzwanzig Stunden lang ein vornehmer Herr ſein, wie Ihr, Herr Raoul von Vauparfond, um ein gutes Pferd zu haben, ſtatt zu Fuß zu gehen, um die Bauern durchzuprügeln, die mir in den Weg laufen, und mit den ſchönen Damen zu liebeln, die ihre Männer hintergehen, wie die Frau Gräfin von Montgobert thut?“
Kaum hatte Thibault dieſen Wunſch vollendet, als das Pferd des Barons Raoul ſtetig wurde und
biren Reiter zehn Schritte weit über ſich hinaus⸗ warf.
XV. Ein Kammerzoͤfchen.
Als Thibault ſah, welches Unglück dem jungen Herrn zugeſtoßen war, deſſen allzu leichtfertige Hand ihn vor einigen Secunden mit einem Peitſchenhieb bedacht hatte, wovon ihm die Haut noch ſchauderte, da raffte er ſich voll Vergnügen auf und eilte hin, um zu ſehen, in welchem Zuſtand ſich Herr Raoul von Vauparfond befand.
Ein regungsloſer Körper lag quer über den Weg ausgeſtreckt, und daneben ſchnaubte das Pferd.
Aber was Thibault höchſt ſeltſam fand, der auf


