Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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die Vergnügungen der Verfluchten zu, und auf dieſe glaubte er ein gegründetes Recht zu haben.

Während Thibault ſolche Betrachtungen in ſeinem Haupte wälzte, dazwiſchenhinein laute Gottesläſterun⸗ gen ausſtieß und ſogar drohend die Fauſt gegen den Himmel ballte, ging er auf dem di dnde durch den Wald, der gerade nach ſeiner Hütte führte, und war nur noch hundert Schritte davon entfernt, als er Pferdegalopp hinter ſich vernahm.

„Ahl ah!“ ſagte Thibault,„da kommt der gnä⸗ dige Herr von Vauparfond, der ſich zu ſeinem Ren⸗ dez⸗vous begibt. Ich müßte doch lachen, Herr Raoul, wenn der Herr von Montgobert Euch überraſchte. Das ginge nicht ſo glatt ab, wie bei Herrn Ma⸗ gloire; da würde es auf beiden Seiten Degenſtiche abſetzen.“

Während er ſich ganz vergnüglich ausmalte, was wohl geſchehen würde, wenn der Graf von Mont⸗ gobert den Baron von Vauparfond überraſchte, ging er mitten im Weg weiter und trat vermuthlich nicht⸗ ſchnell genug auf die Seite, denn der Reiter, der ſich durch einen Bauernkerl den Platz verſperrt ſah, verſetzte ihm einen furchtbaren Peitſchenhieb und ſchrie ihn an:

„Mach doch Platz, Du Lümmel, oder ich zer⸗ malme Dich.“

Thibault, deſſen Rauſch noch nicht ganz verdun⸗ ſtet war, ſpürte zu gleicher Zeit den Peitſchenhieb, den Stoß vom Pferde und die Kälte des Pfüten. waſſers, worin er ſich wälzte.

Der Reiter galoppirte weiter.

Wüthend erhob ſich Thibault auf ein Knie, und V

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