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Platz wieder ein, indem er ſich beſann, wie er ſeinen beiden Kameraden dieſes Wunder erklären ſollte.
Aber ſeine beiden Kameraden waren verſchwunden.
„O die Haſenfüße!“ murmelte Thibault.
Dann ſuchte er auf dem Tiſch nach einem Trink⸗ glas.
Es war keines mehr da.
„Auch gut,“ ſagte er,„die Verlegenheit iſt nicht groß; man kann auch aus der Flaſche trinken.“
Geſagt, gethan. Thibault vollendete ſein Mahl, indem er aus der Flaſche trank, was gerade nicht dazu beitrug, ſeine bereits etwas ſchwankende Ver⸗ nunft wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Um neun Uhr rief Thibault den Wirth, bezahlte und ging.
Er war über die ganze Menſchheit erzürnt.
Die Idee, welcher er hatte entfliehen wollen, ließ ihn nicht mehr los.
Agnelette ging mit jedem Augenblick unwieder⸗ bringlicher für ihn verloren.
Alſo hatte Jedermann ein Weſen, das ihn liebte, ein Weib oder eine Geliebte.
Dieſer Tag, der für ihn ein Tag der Wuth und Verzweiflung war, ſollte für andere Leute ein Tag der Freude und des Glückes ſein.
Jedermann, Herr Raoul, ſelbſt François und Champagne, zwei erbärmliche Lakaien, Jedermann folgte in dieſer Stunde dem leuchtenden Stern des Glückes.
Er allein ſtolperte in der Nacht dahin.
Er war alſo unwiderruflich verflucht.
Aber wenn er verflucht war, ſo kamen ihm noch


