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Thibault Abſchied nehmen und unſererſeits unſern Geſchäften oder Vergnügungen nachgehen, Thibault aber bei ſeinen Vergnügungen oder Geſchäften laſſen.“
Und ſo ſprechend blinzelte Francois ſeinem Ka⸗ meraden zu, der ihm mit einem ähnlichen Augen⸗ zwinkern antwortete.
„He!“ ſagte Thibault,„wir werden uns doch nicht trennen, ohne noch einen Schluck gethan zu haben.“
„Jedenfalls nicht aus dieſen Gläſern da,“ erklärte François, auf diejenigen deutend, worin Thibault den Feind des Menſchengeſchlechts hatte leben laſſen.
„Ihr thut ſehr zimperlich; ihr könnt ja den Sa⸗ kriſtan rufen und ſie mit Weihwaſſer ausſpülen laſſen.“
„Nein, aber um einem Freund keinen Korb zu geben, wollen wir den Kellner rufen und andere Gläſer verlangen.“
„Dann,“ ſagte Thibault, der den Wein zu ſpüren anfing,„ſind dieſe alſo zu Nichts mehr gut, als daß man ſie zum Fenſter hinauswirft. So geh denn zum Teufel!“
Das erſte Glas, das unter dieſer Adreſſe fortge⸗ ſchleudert wurde, beſchrieb in der Luft eine Flammen⸗ furche, welche erloſch, wie ein Blitz erliſcht.
Thibault ergriff das zweite.
Dieſes entflammte ſich und erloſch ganz auf die⸗ ſelbe Weiſe.
Dann kam das dritte.
Dieſes wurde von einem heftigen Donnerſchlag
begleitet.
Thibault ſchloß das Fenſter und nahm ſeinen
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