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klar, daß zu dieſer Stunde die Bauern und die Brautleute fröhlich mit einander ſchmausten.
Er dagegen war allein und traurig.
Er hatte Niemand, um ihm ſein Mahl zu be⸗ reiten.
trinken?
Brod!
Waſſer!
Und dann die Einſamkeit, ſtatt jenes Himmels⸗ ſegens, den man eine Schweſter, eine Freundin, ein Weib nennt!
Aber warum ſollte er nicht ebenfalls nach Her⸗ zensluſt ſchmauſen?
Hatte er nicht den Erlös vom letzten Wildpret, das er an den Wirth zur goldenen Kugel verkauft hatte, noch in der Taſche?
Konnte er nicht ganz allein ſo viel verbrauchen, als die Brautleute und alle ihre Gäſte zuſammen?
Er brauchte nur zu wollen.
„Ha, wahrhaftig,“ ſagte er,„ich bin doch gar zu einfältig, daß ich mich im Kopf von der Eiferſucht, im Magen vom Hunger quälen laſſe, während ich mich binnen einer Stunde durch ein tüchtiges Mit⸗ tageſſen und zwei oder drei gute Flaſchen Wein in einen Zuſtand verſetzen kann, wo ich an alles das
gar nicht mehr denke. Fort! ich muß eſſen, und
ganz beſonders trinken!“
Und wirklich ſchlug er, um ein gutes Mahl ein⸗ zunehmen, den Weg nach Ferté⸗Milon ein, allwo der Wirth zum goldenen Delphin eine Küche
führte, an der ſich, verſicherte man, der Haushof⸗
Was hatte er im ganzen Hauſe zu eſſen und zu


