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ſieht, aber das Glück hat von dem tödtlichen Fluidum nicht getroffen zu werden.
Bald ſchämte ſich Thibault ſeiner Thränen und Seufzer.
Er drängte die einen in ſeine Augen, die andern in ſeine Bruſt zurück.
Er verließ ſein Nachtlager mit wüſtem Kopf und lief wie beſeſſen nach ſeiner Hütte.
Der angeſtrengte Lauf that ihm wohl.
Er machte in weniger als einer Viertelſtunde eine halbe Meile.
Endlich erkannte er die Umgebungen ſeiner Hütte. Er trat hinein, wie ein Tiger in ſeine Höhle
tritt, er ſchloß die Thüre hinter ſich und kauerte ſich im dunkelſten Winkel des armſeligen Häuschens nieder.
Die Ellbogen auf die Kniee, das Kinn auf die Handgelenke geſtemmt, begann er jetzt nachzuſinnen.
Welcher Art waren die Betrachtungen des ver⸗ zweifelten Geſellen?
Fraget Milton, welche Gedanken Satan nach ſeinem Fall hatte.
Er dachte an jene Träume, welche von jeher ſei⸗ nen Geiſt verwirrt, welche ſo viele Menſchen vor ihm in Verzweiflung geſtürzt hatten und ſo viele nach ihm der Verzweiflung preisgeben ſollten.
Warum werden die Einen ſchwach geboren und die Andern mächtig?
Warum ſolche Ungleichheit in einer Sache, die in allen Schichten der Geſellſchaft ſo gleichförmig vor ſich geht, wie die Geburt?
Wie läßt ſich dieſes Spiel der Natur verbeſſern,
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