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bei welchem der Zufall ewig gegen den Menſchen hält?
Natürlich, hatte er gedacht, wenn man es macht wie die gewandten Spieler, wenn man den Teufel auf ſeine Seite bringt.
Wenn man betrügt.
Er hatte dies auch gethan.
Aber was hatte ihm ſein Betrügen genützt?
So oft er ein ſchönes Spiel gehabt, ſo oft er ſich des Gewinns ſicher geglaubt, hatte immer der Teu⸗ fel gewonnen.
Welchen Vortheil hatte ihm dieſe unſelige Macht, Böſes zu thun, die er ihm eingeräumt hatte, einge⸗ tragen?
Ganz und gar keinen.
Agnelette war ihm entgangen.
Die Müllerin hatte ihn aus dem Hauſe gejagt.
Die Amtmännin hatte ihn verhöhnt.
Sein erſter Wunſch hatte dem armen Markotte den Tod gebracht, aber ihm ſelbſt nicht einmal einen Schlegel von jenem Damhirſch eingetragen, nach welchem er ſich ſo ſehr geſehnt, und der den Aus⸗ gangspunkt ſeiner getäuſchten Wünſche gebildet hatte.
Er hatte dieſen Damhirſch den Hunden des Herrn Jean überlaſſen müſſen, um ſie in Betreff des ſchwarzen Wolfes auf eine falſche Fährte zu leiten.
Und dann hatten ſich dieſe Teufelshaare ganz ſchrecklich vermehrt.
Es ging damit wie mit der Forderung jenes Ge⸗ lehrten, der ein Getreidekorn multiplicirt mit den vierundſechzig Feldern des Schachbretts verlangt hatte;


