Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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„Verdammt!“ murmelte Thibault,„es ſcheint, daß auch diesmal wieder mein Wunſch einem An⸗ dern genützt hat. Ha, ſchwarzer Wolf, mein Freund, ich bin in der Schule! aber hol' mich der Teufel! ich werde mich künftig ſo lange beſinnen, ehe ich wünſche, bis der Schüler zuletzt zum Meiſter wird.“

„Aber,“ fragte Thibault ſich ſelbſt,„wem mag doch dieſe Stimme gehören, die mir ſo bekannt vor⸗ kommt? Denn daß ich ſie kenne, das iſt ganz ſicher.“ „Gnädiger Herr,“ verſetzte die dame,„Ihr wür⸗ det auf den armen Teufel noch weit zorniger werden, wenn ich Euch Etwas geſtände.“

„Was denn, meine Holde?“

„Daß dieſer Hallunke, wie Ihr ihn nennet, mir den Hof macht.“

„Pfui!“

„Und doch iſt es nicht anders, gnädiger Herr,“ lachte Frau Suſanna.

„Wer? dieſer Bauer, dieſer Schurke, dieſer Lüm⸗ mel? Wo iſt er? wo hält er ſich verborgen? Beim Belzebub, ich werfe ihn meinen Hunden vor.“

Jetzt endlich erkannte Thibault ſeinen Mann.

„Ha, mein lieber Herr Jean,“ ſagte er,„Ihr ſeid's?“

„O Ihr könnt ganz ruhig ſein, gnädiger Herr,“ ſagte Frau Suſanna, indem ſie ihre beiden Hände auf die Schultern ihres Liebhabers legte und ihn auf ſeinen Sitz zurücknöthigte,„man liebt doch bloß Ew. Herrlichkeit, und ſelbſt wenn man Euch nicht liebte, ſo würde ich doch einem Menſchen, der mitten auf