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die Teufelshaare zu biegen und unter ſeinen eigenen zu verſtecken; nichts, ſelbſt das Brenneiſen nicht, wäre im Stande geweſen, ſie aus ihrer natürlichen Lage zu bringen.
Trotz aller dieſer Bekümmerniſſe wurden Thibaults Kniee immer zärtlicher.
Da nun Madame Magloire, wenn ſie auch ſeine verliebten Herausforderungen nicht erwiederte, doch keineswegs gewillt ſchien, ſich denſelben zu entziehen, ſo zweifelte der ehrgeizige Thibault kaum mehr an der Gewißheit ſeiner Eroberung.
Die Sitzung verlängerte ſich bis in die tiefe Nacht.
Und da Frau Suſanna, der die Zeit lang zu werden ſchien, oft vom Tiſche aufſtand und im Haus hin und her ging, ſo benutzte Herr Magloire die Abweſenheiten ſeiner Frau zu wiederholten Beſuchen in ſeinem Flaſchenkeller.
Er verſteckte die Flaſchen im Futter ſeines Haus⸗ rocks, und wenn ſie einmal auf dem Tiſch ſtanden, ſo leerte er ſie ſo ſchnell, daß ſein Kopf allmälig ſchwerer wurde und ſich auf den Magen hinabneigte, ein deutliches Zeichen, daß es Zeit war, dem Gelage ein Ende zu machen, wenn der gute alte Herr nicht unter den Tiſch ſinken ſollte.
Thibault ſeinerſeits war entſchloſſen, dieſen Um⸗ ſtand zu einer Liebeserklärung gegen die Amtmännin zu benützen, und da ihm die Schlafſeligkeit ihres Gatten eine gute Gelegenheit zu bieten ſchien, ſo ſagte er, daß er jetzt nicht ungern zu Bette gehen würde.
Auf dieſe Erklärung erhob man ſich von der Tafel.


