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ſo heftiges Gelächter aus, daß es in Nervenzuckun⸗ gen ausartete, woran ſie beinahe erſtickte.
Ohne ſich bei den Folgen aufzuhalten, ging Herr Magloire direct auf die Urſachen zurück.
Er betrachtete jetzt Thibault ebenfalls und beun⸗ ruhigte ſich weit mehr über das, was er Beängſti⸗ gendes an ſeinem neuen Freund wahrzunehmen glaubte, als über den Nervenüberreiz, den ſich ſeine Frau durch ihre allzu große Heiterkeit zugezogen.
„Ach, was iſt das, Gevatter?“ rief er, indem er voll Angſt ſeine beiden Aermchen gegen Thibault ausſtreckte,„Ihr flammet ja, Gevatter, Ihr flammet.“
Thibault ſtand eilig auf.
„Was gibt es denn?“ fragte er.
„Ihr habt Feuer in den Haaren,“ antwortete der Amtmann naiv, indem er in ſeiner Herzensangſt die vor ſeiner Frau ſtehende Waſſerflaſche ergriff, um den Brand in Thibaults Haaren zu löſchen.
Der Holzſchuhmacher fuhr inſtinktmäßig mit der Hand nach ſeinem Kopf.
Da er jedoch keine Wärme ſpürte, ſo errieth er, um was es ſich handelte, und ſank ſchrecklich blaß auf ſeinen Stuhl zurück.
Er war ſeit zwei Tagen dermaßen beſchäftigt ge⸗ weſen, daß er die Vorſichtsmaßregel, welche er der Müllerin gegenüber ergriffen, nämlich mittelſt einer eigenthümlichen Friſur diejenigen Haare, auf welche der ſchwarze Wolf ein Eigenthumsrecht beſaß, unter den anderen zu verſtecken, gänzlich vergeſſen hatte.
Ferner iſt wahr, daß während dieſer Zeit in Folge einer Menge kleiner Wünſche, die ihm ent⸗ fahren und mehr oder weniger auf den Schaden ſei⸗
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