Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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war als meine Leſer und den Spaß herrlich fand, rieb ſich voll Vergnügen über dieſe Idee die Hände, ja er war ſo erfreut darob, daß er bereits in der Stadt und am Ende der Straße Lorgny angekommen war, als er ſich noch fünfhundert Schritte vom Hauſe des würdigen Amtmanns entfernt glaubte.

Hier gab er ſeinen Wölfen ein Zeichen.

Es wäre unvorſichtig geweſen, mit einer Ehren⸗ garde von zwölf Wölfen durch ganz Villers⸗Coterets zu ziehen; es konnten Hunde um den Weg ſein und die Hunde konnten Lärm machen.

Sechs Wölfe ſchwenkten alſo zur Rechten, ſechs zur Linken ab, und obſchon der Weg nicht ganz der gleiche war, ſo fand ſich doch, da die einen ſchneller, die andern langſamer gingen, am Ende der Straße Lormet das Dutzend wieder vollzählig beiſammen.

Vor Thibaults Hütte verabſchiedeten ſich die Wölfe und verſchwanden.

Aber ehe ſie, jeder nach ſeiner Seite, abzogen, forderte Thibault ſie auf, ſich am nächſten Abend mit einbrechender Nacht recht pünktlich wieder am gleichen Platze einzuſtellen.

Obſchon Thibault erſt um zwei Uhr Morgens nach Hauſe gekommen war, ſo erhob er ſich doch mit dem Tag.

Freilich erhebt ſich im Januar der Tag ſpät.

Thibault brütete über einem Plan.

Er hatte ſein Verſprechen, dem Amtmann Wild⸗ pret aus ſeinem Gehäge zu ſchicken, nicht vergeſſen.

Kur beſtand ſein Gehäge aus ſämmtlichen Wal⸗ dungen Sr. durchlauchtigſten Hoheit des Herrn Her⸗ zogs von Orleans.