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kommen will; ſag' ihr, Perrine, daß wir uns nicht ohne ſie zu Tiſche ſetzen wollen.“
Perrine ging.
„Laßt uns immerhin in den Speiſeſaal gehen,“ ſagte der kleine alte Herr;„Ihr müßt Hunger haben, und wenn ich Hunger habe, ſo pflege ich dem Appetit der Augen vor dem Appetit des Magens gütlich zu thun.“ „O!“ ſagte Thibault,„Ihr müßt ein famöſer Feinſchmecker ſein.“
„Es iſt nicht ganz ohne. Ich gehe voraus, aber nur um Euch den Weg zu zeigen.“
So ſprechend verfügte ſich Herr Magloire wirklich aus dem Salon in den Speiſeſaal.
„Ah!“ machte er beim Eintreten, indem er ſich vergnügt auf ſeinen Wanſt tätſchelte,„ſagt einmal ſelbſt, ob dieſes Mädchen nicht verdiente, die Ober⸗ köchin eines Cardinals zu werden. Schaut nur ein⸗ mal dieſes kleine Souper an; es iſt ganz einfach, und dennoch erfreut es wahrlich meine Augen mehr, als das berühmte Feſtmahl des Königs Balthaſar hätte thun können.“
„Auf Ehre,“ ſagte Thibault,„Ihr habt Recht, Herr Amtmann; das iſt ein Anblick, der Einem in der Seele wohlthut.“
Und Thibaults Augen begannen ihrerſeits kar⸗ funkelartig zu leuchten.
Und dennoch war es, wie der Amtmann ſagte, nur ein kleines Souper, aber ſo appetitlich, daß es eine wahre Luſt war.
Es beſtand aus einem ſchönen blaugekochten Kar⸗
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