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in ein ſo gutes Haus gerathen zu ſein, zwiſchen eine ſo ſchöne Frau und einen ſo liebenswürdigen Ehe⸗ gemahl.
Nach fünf Minuten ging die Thüre wieder auf.
Der Amtmann kam mit einer Flaſche in jeder Hand und einer Flaſche unter jedem Arm herein.
Die beiden Flaſchen, die er unter den Armen hielt, waren mouſſirender Sillery erſter Qualität, und da ſie nicht zu fürchten brauchten, geſchüttelt zu werden, ſo konnten ſie wohl ihre horizontale Lage beibehalten.
Die beiden andern, die er in den Händen trug und mit wahrhaft ergötzlichem Reſpect vor ſich hin hielt, waren Chambertin Ausſtich und Hermitage.
Es war Zeit zum Souper geworden.
In der Epoche, von welcher wir erzählen, dinirte man Mittags zwölf Uhr und ſoupirte Abends um ſechs.
Ohnehin iſt es im Januar um ſechs Uhr ſchon lange Nacht, und wenn man bei Licht ißt, ſei es nun um ſechs Uhr oder um Mitternacht, ſo ſcheint mir das immer ein Souper zu ſein.
Der Amtmann ſtellte ſeine vier Flaſchen ganz ſachte auf einen Tiſch, dann klingelte er.
Perrinette trat ein.
„Wann können wir uns zu Tiſch ſetzen, mein ſchönes Kind?“ fragte Herr Magloire.
„Sobald Ihr es wünſchet, Herr,“ antwortete Perrine.„Da ich weiß, daß der Herr Amtmann nicht gerne wartet, ſo iſt Alles bereit.“
„So frage die Frau Amtmännin, ob ſie nicht


