Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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da und dort herumlagen,„da ſeht, daß ich bloß dür⸗ res Holz zu meiner Feuerung abgebrochen habe.“

„Ganz recht, Burſche. Aber jetzt wirſt Du uns wohl ohne lange Flauſen berichten, was aus unſerem Damhirſch geworden iſt.“

„Ja, beim Teufel, er muß es wiſſen, denn er ſaß hoch genug, um alle ſeine Bewegungen beobach⸗ ten zu können,“ ſagte Markotte.

„Gnädiger Herr,“ antwortete Thibault,„ich ſchwöre Euch, daß ich gar nicht weiß, was Ihr mit dieſem verwünſchten Damhirſch ſagen wollt.“

„Ei ſo wollt' ich doch!“ rief Markotte, hochver⸗ gnügt, die üble Laune ſeines Herrn auf einen An⸗ dern ableiten zu können;„er hat ihn nicht geſehen, er hat das Thier nicht geſehen, er weiß gar nicht, was wir mit unſerem verwünſchten Damhirſch ſagen wollen! Seht, gnädiger Herr, ſeht, an dieſen Blät⸗ tern hier erkennt man noch die Spitze des Thieres; dies iſt der Platz, wo die Hunde ſtehen geblieben ſind, und trotz dieſer ſchönen Fährte können wir doch auf zehn, auf zwanzig, ja auf hundert Schritte keine Spur von dem Thiere mehr finden.“

„Hörſt Du?“ verſetzte Herr Jean, indem er an die Rede ſeines Oberrüdenknechts anknüpfte,„Du warſt da oben, der Damhirſch war zu Deinen Füßen. Zum Teufel, er muß im Vorbeikommen doch mehr Lärm gemacht haben als eine Maus, und es iſt rein unmöglich, daß Du ihn nicht bemerkt haben ſollteſt.“ „Er hat das Thier getödtet und in irgend einem Gebüſch verſteckt,“ ſagte Markotte;„das iſt ſo klar wie das liebe Tageslicht.“

„Ach, gnädiger Herr,“ rief Thibault, der am