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Der knackende Aſt war derſelbe, auf welchem Thibault ſaß.
Der feine Schütze hatte ihn zwiſchen dem Baum⸗ ſtamm und dem Fuß des Holzſchuhmachers zerbrochen.
Seines Stützpunktes beraubt, rollte Thibault von Aſt zu Aſt hinab.
Glücklicher Weiſe war der Baum dicht belaubt und ſeine Aeſte ſtark; dadurch wurde die Schnellig⸗ keit des Falles gebrochen, und Thibault kam in ſei⸗ nem ricochettartigen Sturz zuletzt auf dem Boden an, ohne anderen Schaden genommen zu haben, als ſeine große Angſt und einige unbedeutende Quetſchun⸗ gen an demjenigen Theil ſeines Körpers, der zuerſt die Erde berührt hatte.
„Bei den Hörnern des Herrn Beelzebub!“ rief der Baron Jean entzückt über ſeine eigene Geſchick⸗ lichkeit,„das iſt ja mein Spottvogel von heute früh. So, ſo, Du Schlingel, Du biſt alſo mit der kurzen Unterhaltung, die Du bereits mit meiner Peitſche gepflogen, nicht zufrieden, und willſt ſie deßhalb beim alten Trum wieder aufnehmen?“
„Was das betrifft, ſo kann ich das Gegentheil beſchwören,“ antwortete Thibault im Ton vollkom⸗ menſter Aufrichtigkeit.
„uUm ſo beſſer für Deine Haut, Burſche! Und jetzt ſag' mir einmal, was machteſt Du da oben auf der Eiche?“
„Gnädiger Herr,“ antwortete Thibault, indem er auf einige kurze und krumme Reiſer zeigte, die


