Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Herr fort,„werden wir jetzt bald erfahren, an was wir uns zu halten haben.“

Dann hielt er ſeine Hand wie ein Rohr vor den Mund und rief hinauf:

„He, guter Freund, könnte man Dich nicht viel⸗ leicht auf ein paar Minuten ſprechen?“

Aber Thibault blieb mäuschenſtill.

„Gnädiger Herr,“ ſagte Engoulevent,„wenn Ihr vielleicht wünſchet...“

Und er machte ein Zeichen, daß er hinaufklettern wolle.

„Nein, nein,“ ſagte der Baron.

Und er begleitete dieſe Worte mit einer abweh⸗ renden Handbewegung.

„He guter Freund,“ rief der Baron, der Thi⸗ bault noch immer nicht erkannte,„wirſt Du mir ge⸗ fälligſt antworten oder nicht?“

Er machte eine kleine Pauſe.

„Ah, Du willſt alſo nicht, wie es ſcheint; Du ſtellſt Dich taub; wart ein wenig, ich will mein Sprachrohr holen.“

Und er ſtreckte ſeine Hand gegen Markotte aus, der die Abſicht ſeines Herrn bereits errathen hatte

und ihm ſeinen Carabiner hinhielt. Der Baron

legte auf Thibault an. Um die Jäger zu täuſchen, ſtellte ſich dieſer, als ob er dürres Holz bräche, und betrieb dieſes ſchein⸗ bare Geſchäft mit ſolchem Eifer, daß er die Geberde des Herrn Jean nicht ſah oder ſie jedenfalls für eine bloße Drohung hielt und ihr die verdiente Wich⸗ tigkeit nicht beilegte. Der Wolfsjäger wartete noch einige Zeit auf die