um einen
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Befehl an den armen Thieren vornahm, durch einige Peitſchenhiebe zu fördern, als Engoulevent mit dem Hut in der Hand herkam und ſchüchtern das Pferd des Barons zurückhielt.
„Gnädiger Herr,“ ſagte der Hundejunge,„ich glaube auf dieſem Baum da einen Kukuk entdeckt zu haben, der uns vielleicht nähere Aufſchlüſſe über Alles ertheilen könnte, was uns heute widerfahren iſt.“
„Was zum Teufel ſchwatzſt Du da von einem Kukuk, Du Affengeſicht?“ ſagte der Baron Jean. „Wart, Schlingel, ich werde Dich lehren, wie man ſeinen Herrn foppt.“
Und der Baron erhob ſeine Peitſche.
Aber mit dem Stoicismus eines Lycurg hob En⸗ goulevent ſeinen Arm als Schild über ſeinen Kopf und fuhr fort:
„Schlagt zu, wenn Ihr wollt, gnädiger Herr, aber dann ſchaut einmal dieſen Baum an, und wenn Ew. Gnaden den Vogel geſehen haben wird, der da oben ſitzt, ſo werdet Ihr mir eine Piſtole geben und keinen Hieb.“
Und der wackere Burſche deutete mit dem Finger auf die Eiche, wo Thibault eine Zuflucht geſucht hatte, als er die Jäger kommen hörte.
Er war von Aſt zu Aſt bis an den Gipfel hin⸗ auf geklettert.
Herr Jean hielt ſich die Hand über die Augen und bemerkte Thibault.
„Sonderbar!“ ſagte er.„Im Wald von Vil⸗ lers⸗Coterets graben ſich die Damhirſche ein wie die Füchſe, und die Menſchen ſitzen auf den Bäumen wie die Raben. Im Uebrigen,“ fuhr der wuͤrdige


