Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Perſon, in der Perſon meiner Frau, in der Perſon meiner Kinder, das iſt mir Alles gleich; aber belei⸗ digt mich nicht in meinen Verrichtungen als Ober⸗ rüdenknecht, beſchimpfet Eure Hunde nicht, ich bitte Euch darum bei allen Dienſten, die ich Euch je ge⸗ leiſtet habe.“

„Aber wie erklärſt Du ihr Schweigen? Sag mir nur das. Wie erklärſt Du es? Ich will Dich ja ganz gerne anhören. Sprich nur.“

„Wie die Hunde die Spur verlieren konnten, das kann ich mir ſo wenig erklären, als Ihr ſelbſt, gnädiger Herr; dieſer verwünſchte Damhirſch muß in die Wolken hinaufgeflogen oder in den Tiefen der Erde verſchwunden ſein.“

„Dummes Zeug!“ ſagte der Baron Jean,„als ob ein Damhirſch wie ein Kaninchen ſich in die Erde eingraben oder wie ein Auerhahn auffliegen könnte!“

„Gnädiger Herr, das alles iſt recht ſchön geſagt. Aber wahr und gewiß iſt, daß hier Zauberei dahin⸗ ter ſtect. So gewiß es in dieſem Augenblick Tag iſt, ſo gewiß haben meine Hunde ganz plötzlich und auf einmal alle Luſt und Liebe verloren. Fragt nur unſere Leute, die mit mir bei ihnen waren. Sie ſchnüffeln jetzt nicht einmal mehr. Da liegen ſie auf dem platten Bauch, wie Hirſche in der Ruhe. Kann das mit natürlichen Dingen zugehen?“

„Peitſche ſie tüchtig durch!“ rief der Baron; „peitſche ſie durch, daß die Haare davon fliegen; es gibt kein beſſeres Mittel, um den böſen Geiſt zu bannen.“

Der Baron Jean wollte eben hinzureiten, um die Teufelsbeſchwörungen, die Markotte auf ſeinen