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In dieſem Augenblick war Herr Jean ſo ver⸗ gnügt, daß er nicht bloß ein luſtiges Liedchen tril⸗ lerte, ſondern auch ſein Jagdhorn herabnahm und aus vollem Hals zu blaſen anfing, was er nur bei außerordentlichen Veranlaſſungen that.
Aber unglücklicher Weiſe ſollte die Freude des Herrn Jean nicht lange währen.
Juſt unter dem Baum, auf welchen Thibault hinaufgeklettert war, in demſelben Augenblicke, wo die Hunde alle zuſammen lauter anſchlugen und ein Concert veranſtalteten, das die Ohren des Barons immer mehr kitzelte, wurde die ganze Meute auf einmal wieder lautlos, und Alles ſchwieg wie behert.
Jetzt ſtieg Markotte auf Befehl ſeines Herrn vom Pferd und ſuchte der Sache auf den Grund zu kommen.
Die Hundejungen ſchloßen ſich ihm an und un⸗ terſtützten ihn in ſeinen Nachforſchungen.
Man fand Nichts.
Aber Engoulevent, dem Alles daran lag, daß das von ihm ſelbſt aufgetriebene Thier wieder in den Wurf kam, Engoulevent machte ſich jetzt eben⸗ falls daran, zu ſuchen.
Alles ſuchte und ſchrie, um die Hunde anzufeuern, als man die Stimme des Barons donnergleich alle andern übertönen hörte.
„Tauſend Teufel!“ heulte er,„ſind die Hunde denn in ein Loch gefallen, Markotte?“
„Nein, gnädiger Herr, ſie ſind da, aber ſie kön⸗ nen nimmer ſchreien.“
„Nimmer ſchreien?“ rief der Baron.


