zu be⸗ ger ſich
;„und te gibt, rächen, end ich i dies
ef von
erufen, hn zur ich fiel
er liebe ſo mag ich er⸗ n will 2
g noch zum
büſche
Ul und inmal
gebell e, die
aubte büſch,
63
kletterte auf den Baum und verſteckte ſich hinter ſei⸗ nem Laubwerk.
Er dachte mit Recht, daß, nachdem der Damhirſch ſeine Flucht von Neuem begonnen hatte, die Jagd und die Jäger nur eilends an ihm vorüberkommen und dann die Fährte des Thieres weiter verfolgen würden.
Die Hunde hatten trotz aller Ränke und Wechſel des Damhirſches ſeine Spur nicht verloren.
Thibault ſtand noch keine fünf Minuten hinter ſeinem Baum, als er zuerſt die Hunde, dann den Ba⸗ ron Jean, der ſich trotz ſeiner fünfundfünfzig Jahre an der Spitze des Jagdzuges behauptete, wie wenn er erſt zwanzig gezählt hätte, ankommen ſah.
Nur war der edle Herr Jean in einer Wuth, an deren Schilderung wir uns nicht verſuchen wollen.
Vier Stunden mit einem elenden Damhirſch ver⸗ lieren und ihn immer noch nicht erwiſchen!
So Etwas war ihm ſeiner Lebtage noch nie zu⸗ geſtoßen.
Er ſchimpfte ſeine Leute aus, er peitſchte ſeine Hunde, und ſein Pferd hatte er dermaßen mit den Sporen bearbeitet, daß das aus ſeinem Bauch flie⸗ ßende Blut dem dicken Koth, der auf ſeinen Gama⸗ ſchen lag, eine röthliche Färbung gab.
Als jedoch die Jagd auf der Ourcabrücke ankam, war dem Baron wenigſtens eine kurze Genugthuung zu Theil geworden: die Meute hatte mit ſolcher Verſtändnißinnigkeit die Fährte aufgenommen, daß der Baron alle ſeine Hunde zuſammen mit ſeinem Mantel hätte bedecken können, als ſie über die Brücke ſprangen.


