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er ſich unter ſeinem Schirmdach, wohin ihm der Wolfsjäger nicht folgen konnte, ſo lang er auf ſeinem Pferd ſitzen blieb.
Thibault befand ſich alſo für den Augenblick in Sicherheit..
„Du ſpotteſt und Du lügſt,“ rief der Jäger; „denn zwanzig Schritte von da ſchlägt Marcaſſino, mein beſter Hund, von Neuem an; wenn alſo der Damhirſch da vorbeigekommen iſt, wo Marcaſſino ſteht, ſo muß er über die Hecke geſprungen ſein, und dann mußt Du ihn nothwendig geſehen haben.“
„Bitte um Verzeihung, gnädiger Herr, aber un⸗ ſer Pfarrer ſagt, daß nur der Papſt unfehlbar ſei, und Herr Marcaſſino kann ſich täuſchen.“
„Marcaſſino täuſcht ſich nie, verſtehſt Du mich, Du Lumpenhund? und der beſte Beweis iſt, daß ich von hier aus die Stelle ſehe, die der Damhirſch auf⸗ geſcharrt hat.“
„Gleichwohl, gnädiger Herr, kann ich Euch ver⸗ ſichern und ſogar ſchwören...“ ſagte Thibault, der mit Unruhe bemerkte, wie die ſchwarzen Brauen des Barons ſich zuſammenzogen.
„Halts Maul und komm heraus, Du Lümmel!“ rief Herr Jean.
Thibault beſann ſich einen Augenblick, aber das Geſicht des Jägers wurde immer drohender; er be⸗ griff, daß ein Ungehorſam ihn noch mehr in Har⸗ niſch jagen würde, und in der Hoffnung, der Wolfs⸗ jäger könnte ihn vielleicht um irgend einen Dienſt anſprechen, beſchloß er, ſein Aſyl zu verlaſſen.
Es bekam ihm ſchlecht, denn kaum war er vier Schritte unter dem ſchützenden Dach hervorgetreten,


