Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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ten ſie ſich von ſelbſt in die Aufgabe. Die einen liefen am Bach hinauf, die andern hinab; die einen ſchnüffelten rechts, die andern ſchnüffelten links, bis ſie ſich endlich aus den Ränken des Thieres zurecht⸗ fanden und ſeine Fährte wieder bekamen; beim erſten Schrei, den einer von ihnen ausſtieß, ſammelten ſie ſich dann um dieſen, und nun begannen ſie ihre Verfolgung aufs Neue mit einem Feuereifer, als ob der Damhirſch zwanzig Schritte vor ihnen ſtände.

In beſtändigem Galopp, unter beſtändigem Bla⸗ ſen und Gebell, kamen Baron Jean, die Rüdenknechte und die Meute an die Teiche von Saint⸗Antoine, einige hundert Schritte von dem Waldſaum von Oigny.

Hier, zwiſchen dem Waldſaum von Oigny und der Hecke von Oſoraies, erhob ſich die Hütte des Holzſchuhmachers Thibault.

Sagen wir mit ein paar Worten, wer der Holz⸗ ſchuhmacher Thibault, d. h. der eigentliche Held un⸗ ſerer Geſchichte, war.

Vielleicht wird man mich fragen, wie ich, der ich Könige auf den Schauplatz beſchieden, der ich Prinzen, Herzoge und Barone gezwungen habe, un⸗ tergeordnete Rollen in meinen Romanen zu ſpielen, wie ich jetzt auf einmal dazu komme, einen ſimpeln Holzſchuhmacher zum Helden dieſer Geſchichte zu er⸗ kieſen.

Ich antworte fürs Erſte, daß es in meinem lie⸗ ben Villers⸗Coterets mehr Holzſchuhmacher als Ba⸗ rone, Herzoge und Prinzen gibt, und daß ich, wenn ich einmal die Abſicht hatte, den umliegenden Wald zum Schauplatz der Ereigniſſe zu machen, die ich er⸗