Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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den auf. Die ganze Meute wurde losgekoppelt und ſchloß ſich den beiden Veteranen an. Markotte rief: Aufgeſchaut! gab mit dem Horn das Signal, daß ein Thier aufgejagt war, und nun begann die Jagd, zur großen Befriedigung des edlen Herrn von Vez, der, obſchon er ſeinen ſchwarzen Wolf nicht verſchmer⸗ zen konnte, dennoch auch mit einem Damhirſch von zehn Enden vorliebnahm.

Die Jagd währte ſchon zwei Stunden und der Damhirſch hielt noch immer Stand. Er hatte die Jagd aus dem Wäldchen von Haramont bis auf den Galgenweg und von da bis an's äußerſte Ende von Oigny verlockt, und er trug noch immer ſeinen Kopf hoch, denn er war keines von dieſen Thieren des Flachlandes, die ſich von elenden Dachshunden am Schwanze zupfen laſſen.

Aber als es auf den Boden von Bourgfontaine kam, da mochte ſich das Thier doch unbehaglich füh⸗ len, denn es verzichtete jetzt auf die großen Kraftan⸗ ſtrengungen, wodurch es bisher ſeinen Vorſprung gewonnen hatte, und begann zu wechſeln.

Zuerſt ſprang es in den Bach, der aus dem Teich von Baiſemont in den Teich von Bourg führt, und watete ihn eine Viertelſtunde weit hinauf, obſchon ihm das Waſſer bis an die Kniee ging; dann machte es einen Sprung nach rechts, ſprang von Neuem in den Bach, machte einen Sprung nach links und jagte nun in ſo gewaltigen Sätzen, als ihm der Reſt ſei⸗ ner Kräfte nur immer geſtattete, weiter.

Aber die Hunde des edlen Herrn Jean ließen ſich durch ſolche Kleinigkeiten nicht irre machen.

Als verſtändige Hunde und von guter Race theil⸗