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Markotte ſchüttelte den Kopf.
„Ei ſo ſprich doch!“ drängte der Baron mit un⸗ geduldiger Geberde.
„Nun ja, gnädiger Herr, ich habe von dem ſchwarzen Wolf Wind bekommen.“
„Ah ſchön, ſchön!“ rief der Baron Jean mit funkelnden Augen.
Und in der That war es ſchon das fünfte oder ſechſte Mal, daß der würdige Herr beſagtes, an ſei⸗ nem ungewohnten Pelz ſo leicht erkenntliches Thier aufgetrieben hatte, ohne daß es ihm gelingen wollte, in Schußweite zu kommen oder es mit den Hunden zu fangen.
„Ja,“ fuhr Markotte fort,„aber die Teufelsbeſtie hat ihre Nacht ſo gut angewandt, ſie hat ihre Fähr⸗ ten dermaßen gekreuzt und verwiſcht, daß ich, nach⸗ dem ich den halben Wald durchſtreift hatte, wieder auf meinen Ausgangspunkt zurückkam.“
„Du glaubſt alſo, Markotte, es ſei keine Hoffnung vorhanden, dem Thier an den Pelz zu kommen?“
„Ich glaube nicht.“
„Alle Teufel!“ rief Herr Jean, der größte Flucher, der ſeit dem ſeligen Nimrod auf dem Erdboden er⸗ ſchienen,„und doch iſt es mir heute gar nicht recht juſt zu Muthe, es muß alſo unter allen Umſtänden irgend ein Thier aufgetrieben werden, um meine Lebensgeiſter zu erfriſchen. Sag, Markotte, was können wir ſtatt dieſes verdammten ſchwarzen Wolfes jagen?“
„Leider,“ antwortete Markotte,„habe ich mich ſo gänzlich mit ihm beſchäftigt, daß ich kein anderes Thier aufgetrieben habe. Wenn der gnädige Herr


