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Prinzen geheirathet, was ihm, außer ſeinem Titel als Wolfsjägermeiſter, eine beinahe unbeſchränkte Gewalt über die Waldbeſitzungen ſeines erlauchten Schwiegervaters verſchaffte, eine Gewalt, die ihm auch Niemand zu beſtreiten ſich einfallen ließ, beſon⸗ ders ſeit der Herzog von Orleans, nach ſeiner aber⸗ maligen Vermählung mit Frau von Monteſſon im Jahre 1773, ſein Schloß zu Villers⸗Coterets beinahe gänzlich verlaſſen hatte und in ſeinem reizenden Hauſe in Bagnolet blieb, wo er die Schöngeiſter der Zeit empfing und Comödie ſpielte.
Es war daher eine große Seltenheit, wenn nicht jeden Tag, den Gott gab, ob nun die Sonne die Erde erfreute, ob der Regen ihr ein trübes Ausſehen gab, ob der Winter die Felder mit ſeinem weißen Leichentuch bedeckte, ob der Frühling ſeinen grünen Teppich über die Wieſen breitete, es war, ſage ich, eine große Seltenheit, wenn nicht jeden Morgen zwi⸗ ſchen acht und neun Uhr das Hauptthor des Schloſſes ſeine beiden Flügel öffnete, worauf dann der Zug in nachſtehender Ordnung ſich hinaus ergoß. Zuerſt kam der Baron Jean, dann ſein Oberrüdenknecht Markotte, dann die andern Rüdenknechte, dann die angekoppelten Hunde, am Riemen gehalten von den Hundejungen und unter die Oberaufſicht des Mei⸗ ſters Engoulevent geſtellt, eines zukünftigen Rüden⸗ knechts, der, wie einſt der Scharfrichter in Deutſch⸗ land, als der letzte unter den Edelleuten und der erſte unter den Bürgern allein hinter dem Adel und vor der Bürgerſchaft einherſchritt, ſeinerſeits unmittel⸗ bar nach den Rüdenknechten und vor den Hundejun⸗


