Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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„Herzliche Grüße an Ihre ſchöne Hermine, und tauſend Küſſe Ihrem lieben Carolinchen. „Ihr Freund „Alex. Dumas.“

Mocquet ging eine Stunde nach Abfaſſung des Briefes ab und kam nach drei Wochen in Antilly wieder zu uns.

„Nun,“ fragte mein Vater, als er ihn ganz munter und wohlbehalten wieder erblickte,„nun, wie ſtehts mit der Durand?“

„Herr General,“ antwortete Mocquet ſeelen⸗ vergnügt,„der alte Maulwurf iſt von mir gewichen; es ſcheint, daß die Hexe blos im Canton Gewalt hatte.“

VII.

Zwölf Jahre waren ſeit Mocquets Alpbeängſtigun⸗ gen verfloſſen. Ich ging in mein ſechszehntes.

Es war im Winter von 1817 auf 1818.

Mein Vater war leider ſchon ſeit zehn Jahren todt. 3

Wir hatten keinen Gärtner Pierre, keinen Kammer⸗ diener Hippolyte, keinen Waldſchützen Mocquet mehr.

Wir bewohnten weder das Grabenſchloß, noch die Villa in Antilly mehr, ſondern ein Häuschen auf dem Marktplatz von Villers⸗Coterets, dem Brunnen gegenüber, wo meine Mutter einen Tabakkram betrieb.

Sie verband damit einen Handel mit Jagdpulver, Kugeln und Blei.