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derte Mocquet;„als ob die alte Hexe zu meiner Thür hereinkäme! Sie kommt in mein Zimmer, ohne daß ich weiß, woher ſie kommt.“
„Vielleicht zum Kamin herab?“
„Es iſt keines da; überdieß ſehe ich ſie erſt, wenn ich ſie ſpüre.“
„Du ſiehſt ſie?“
„So gut als ich Sie ſehe.“
„Und was thut ſie?“
„O wahrhaftig, nichts Gutes; ſie ſtampft mir auf der Bruſt herum: bam, bam, bam!“
„Wo haſt Du alſo die Schlinge gelegt?“
„Die Schlincke! Ich habe ſie auf meinen Ma⸗ gen gelegt.“
„Und was für eine Schlincke haſt Du gelegt?“
„O eine famöſe Schlincke.“
„Was für eine denn?“
„Dieſelbe, die ich dem grauen Wolf legte, der dem Herrn Destournelles ſeine Schafe erwürgte.“
„Die war aber nicht ſehr famös, Mocquet; der graue Wolf hat ja Deinen Köder gefreſſen und ſich nicht fangen laſſen.“
„Sie wiſſen wohl, warum er ſich nicht fangen ließ, Herr General.“
„Nein, ich weiß es nicht.“
„Er hat ſich nicht fangen laſſen, weil er der ſchwarze Wolf des Holzſchuhmachers Thibault iſt.“
„Es kann aber doch nicht der ſchwarze Wolf des Holzſchuhmachers Thibault ſein, denn Du gibſt ja ſelbſt zu, daß der Wolf, der die Schafe des Herrn Destournelles erwürgte, grau war.“
„Er iſt allerdings jetzt grau, Herr General; aber


