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„Nein, Herr General. Die Hexe hat mir in jener Nacht auf der Bruſt herumgeſtampft, wie wenn ich gar Nichts zu mir genommen hätte.“
„Und was haſt Du ſonſt noch gethan, denn ohne Zweifel haſt Du es bei Deiner Bowle Glühwein nicht bewenden laſſen?“
„Ich habe das gethan, was ich thue, wenn ich ein Kothwild fangen will.“
Nocquet hatte ſeine eigene Phraſeologie, wofür er oft Gründe von überraſchender Genialität anzu⸗ führen wußte, und an der er ſtarrköpfigſt feſthielt; Nichts in der Welt, ſelbſt ſein tief eingepflanzter Re⸗ ſpect vor dem General nicht, hätte ihn jemals dazu gebracht, Rothwild zu ſagen.
VI.
„Nun, was thuſt Du denn, Mocquet, wenn Du ein Rothwild fangen willſt?“ fragte mein Vater.
„Ich lege eine Schlincke.“
„Wie? was? Du haſt der alten Durand eine Schlinge gelegt?“
Mocquet liebte es nicht, daß man die Worte an⸗ ders ausſprach, als er; er verſetzte daher:
„Ja, Herr General, ich habe der alten Durand eine Schlincke gelegt.“
„Und wo haſt Du Deine Schlincke gelegt? vor Deiner Thür?“
Mein Vater war, wie man ſieht, ein Mann, der mit ſich ſprechen ließ.
„Warum nicht gar vor meiner Thüre?“ erwie⸗


