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ſein letztes Gebet ihnen gehöre, wie ſein letzter Gedanke.
Aber in dieſem Augenblick durchkreuzte unwill⸗
kürlich eine plötzliche Vorſtellung ſeinen Kopf; ein
hantom zog an ſeinen Augen vorüber. Er ſah Michel, den Vater, in ſeinem Blut gebadet, auf dem Mooſe des Waldes ausgeſtreckt, und die Arme aus dem Waſſer erhebend, rief er: 1
„Mein Gott! wenn ich mich getäuſcht hätte! wenn es ein Verbrechen wäre! Vergib es mir, nicht in dieſer Welt, ſondern in der andern!“
Dann ſchien, als ob dieſer äußerſte Anruf ſeine letzten Kräfte erſchöpft hätte, die Seele dieſen Kör⸗ per zu verlaſſen, der träge mit dem Kopf unter dem Waſſer dahin trieb, im Augenblick, da die Sonne hinter den Bergen am Horizont hervortrat und mit ihren erſten Lichtern die Oberfläche des See's vergoldete....
Im Augenblick, wo Courtin, in den Schlamm des See's verſinkend, ſeinen letzten Seufzer aus⸗ hauchte...
Im Handendi. haft nahm!.... 4
Inzwiſchen war⸗ Michel, von den Solbaten ge⸗ führt, auf dem Weg nach Nantes.
Nach einem halbſtündigen Marſche hatte ſich der Lieutenant, welcher die kleine Abtheilung befehligte, ihm genähert.
„Mein Herr,“ hatte er zu ihm geſagt,„Sie ſe⸗ hen aus wie ein Edelmann; ich habe die Ehre, es auch zu ſein, und es macht mir Schmerz, die Feſſeln
wo man Petit⸗Pierre in Ver⸗


