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wer hat ſie mir eingegeben? meine Liebe. Wer weiß, ob ich daran gedacht haben würde, wenn ich nicht, indem ich ihn rettete, Dich hätte wieder ſehen
müſſen? Mache aus mir keinen Helden oder Halb⸗
gott. Ich bin ein Menſch, ein Menſch, der Dich feurig liebt, und der für Dich ſeinen Kopf aufs Spiel ſetzen wird. Aber, abgeſehen von Dir, was bedeuten für mich, ich bitte Dich, alle dieſe Händel von Dynaſtie mit Dynaſtie? Was habe ich mit den Bourbons der ältern Linie, oder mit den Bourbons der jüngern Linie zu thun, ich, den die Geſchichte auf keiner einzigen Seite in Anſpruch nimmt, ich, der ich durch keine Erinnerung an die Vergangenheit mich geknüpft fühle. Meine Mei⸗ nung, das biſt Du; mein Glaube, das biſt Du; wäreſt Du für Louis Philipp geweſen, ich wäre für Louis Philipp geweſen; Du biſt für Heinrich V., ich bin für Heinrich V. Fordere mein Blut, ich ſage Dir: hier iſt es, Aber fordere nicht, mich länger zu einer unmöglichen Situation herzugeben.“
„Aber was beabſichtigſt Du zu thun?
„Bertha die Wahrheit zu ſagen.“
„Die Wahrheit! o! Du wagſt es nicht!“
„Mary, ich verſichere Dich....“
„Nein! nein!“
„O! Allerdings; jeden Tag, ſiehſt Du, Mary, ſtreife ich mehr die Wickelbänder ab, in die man meine Jugend geſteckt hat. Es iſt, glaube mir, ein wei⸗ ter Abſtand von dem Kinde, dem Du einſt, ver⸗ wundet und weinend, aus Furcht vor dem Namen und der Erinnerung ſeiner Mutter, auf einem Hohl⸗ wege begegnet biſt. Nein, meiner Liebe verdanke


